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Was spart der jährliche Fixkosten-Check?

Kurzantwort 2026

Wer einmal jährlich alle grossen Fixkosten systematisch durchgeht und optimiert — Krankenkasse, Versicherungen, Abos, Telekom, Bankgebühren, Energie — spart in der Summe typischerweise CHF 500–2'000 pro Jahr. Aufwand: ein halber Tag pro Jahr. Der wirkungsvollste einzelne Spartermin überhaupt.

Schweiz-spezifisch geprüft📅 Stand 2026🔍 Keine Werbung / keine Provision📖 Quellen: BSV, AHV, ESTV, BAG, BFS

💰 Ersparnis: CHF 500–2'000/Jahr

Aufwand: gering (½ Tag/Jahr)
alle Fixkosten einmal jährlich prüfen
Prinzip
dauerhaft, nicht einmalig
Wirkung
Herbst (vor KK-Fristen)
Bester Termin
ein halber Tag/Jahr
Aufwand

Die Rechnung

PositionCHF
Fixkosten ungeprüft laufen lassenoft überteuert
Nach systematischem Checkoptimiert
Summe der EinzeloptimierungenCHF 500–2'000
Aufwand½ Tag/Jahr

Warum der gebündelte Fixkosten-Check so wirksam ist

Die einzelnen Sparhebel bei Fixkosten — Krankenkasse wechseln, Versicherungen prüfen, Abos ausmisten, Telekom optimieren, Bankgebühren senken, Energie sparen — wirken jeder für sich. Ihre wahre Kraft entfalten sie aber, wenn man sie einmal jährlich gebündelt und systematisch angeht. Der Grund: Fixkosten sind Dauerausgaben, die Monat für Monat abfliessen, oft jahrelang unverändert, während sich der Markt bewegt und man zu viel zahlt. Ein einmaliger, systematischer Durchgang durch alle grossen Fixkostenblöcke deckt an vielen Stellen gleichzeitig Sparpotenzial auf, und jede Optimierung wirkt dann dauerhaft weiter. Die Summe der vielen Einzeloptimierungen — hier CHF 200 bei der Krankenkasse, dort CHF 150 beim Internet, CHF 100 bei Versicherungen, CHF 200 bei ausgemisteten Abos — ergibt schnell einen vierstelligen Jahresbetrag. Kein anderer einzelner Spartermin hat eine so grosse Wirkung im Verhältnis zum Aufwand.

Der ehrliche Haken

Der «Haken» ist einzig, dass man es tatsächlich tun muss — und genau daran scheitern viele, weil Fixkosten unsichtbar im Hintergrund laufen und man sie nicht bewusst wahrnimmt. Die Lösung ist, den Fixkosten-Check als festen Jahrestermin einzuplanen, idealerweise im Herbst (vor der Kündigungsfrist der Krankenkasse Ende November, dem grössten Einzelposten). Eine einfache Checkliste hilft, systematisch vorzugehen: Krankenkasse (Prämie vergleichen, Modell und Franchise prüfen, Prämienverbilligung checken), Versicherungen (Deckungen, Selbstbehalte, Doppelversicherungen), Telekom (Handy- und Internet-Abo), Abos und Streaming (ausmisten, Doppelungen), Bankgebühren, Energie. Man geht Posten für Posten durch, vergleicht mit aktuellen Angeboten und optimiert, wo es sich lohnt. Der Aufwand von einem halben Tag pro Jahr steht in keinem Verhältnis zur Ersparnis von mehreren hundert bis über tausend Franken — gerechnet auf die investierte Zeit ist es einer der bestbezahlten «Jobs» überhaupt. Wer diesen Termin einmal etabliert hat, macht ihn meist jedes Jahr, weil die Wirkung so unmittelbar spürbar ist. Es ist der Meta-Sparhebel, der alle anderen bündelt.

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Häufige Fragen

Wie viel spart der jährliche Fixkosten-Check?

In der Summe typischerweise CHF 500–2'000 pro Jahr, weil ein systematischer Durchgang durch alle grossen Fixkosten an vielen Stellen gleichzeitig Sparpotenzial aufdeckt — und jede Optimierung dauerhaft wirkt.

Wann mache ich den Fixkosten-Check am besten?

Im Herbst, vor der Kündigungsfrist der Krankenkasse Ende November (dem grössten Einzelposten). So kann man einen allfälligen Kassenwechsel gleich fristgerecht umsetzen.

Welche Fixkosten sollte ich prüfen?

Krankenkasse (Prämie, Modell, Franchise, Prämienverbilligung), Versicherungen (Deckungen, Selbstbehalte, Doppelungen), Handy- und Internet-Abo, Abos und Streaming, Bankgebühren und Energie. Eine Checkliste hilft, systematisch vorzugehen.

LM

Leutrim Miftaraj

Gründer, Innopulse Consulting GmbH · Finanz- und SaaS-Unternehmer

Leutrim betreibt mehrere Finanzwissensportale für den DACH-Raum. Alle Inhalte werden redaktionell geprüft und regelmässig aktualisiert. Quellen: BSV, AHV, BFS, ESTV, BAG.

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