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Was spart Geschenke selber machen oder Zeit schenken?

Kurzantwort 2026

Wer einen Teil der Geschenke selbst macht, gemeinsame Zeit oder Erlebnisse schenkt statt teurer Objekte, spart typischerweise CHF 200–600 pro Jahr — und persönliche Geschenke kommen oft besser an als gekaufte. Aufwand: etwas Zeit und Kreativität. Es geht nicht um Geiz, sondern um Bedeutung statt Preis.

Schweiz-spezifisch geprüft📅 Stand 2026🔍 Keine Werbung / keine Provision📖 Quellen: BSV, AHV, ESTV, BAG, BFS

💰 Ersparnis: CHF 200–600/Jahr

Aufwand: mittel (Zeit, Kreativität)
günstiger + persönlicher
Selbstgemacht
kostet wenig, bedeutet viel
Zeit schenken
persönliche Geschenke punkten
Ankommen
Zeit statt Geld
Aufwand

Die Rechnung

PositionCHF
Gekaufte Geschenkevoller Preis
Selbstgemacht / Zeit geschenktBruchteil
Ersparnis pro Anlassoft CHF 20–80
Über das JahrCHF 200–600

Warum persönliche Geschenke sparen und besser ankommen

Der Geschenke-Reflex geht oft zum teuren gekauften Objekt — dabei sind selbstgemachte oder erlebnisorientierte Geschenke nicht nur günstiger, sondern kommen häufig besser an. Ein selbst gebackenes oder gekochtes Präsent, etwas Handgemachtes, ein Fotobuch mit gemeinsamen Erinnerungen, ein selbst gestalteter Gutschein für gemeinsame Zeit (ein Kochabend, ein Ausflug, ein Babysitting für die Freunde mit Kindern) — solche Geschenke zeigen Aufmerksamkeit und Mühe und bleiben oft länger in Erinnerung als das gekaufte Standardgeschenk. Der finanzielle Effekt ist erheblich, weil man den Materialwert durch persönlichen Einsatz ersetzt: Statt CHF 50 für ein gekauftes Geschenk investiert man etwas Zeit und wenige Franken Material. Über die vielen Anlässe eines Jahres — Geburtstage, Weihnachten, Mitbringsel — summiert sich das zu einer spürbaren Ersparnis, ohne dass die Beschenkten sich weniger beschenkt fühlen. Im Gegenteil.

Der ehrliche Haken

Der «Haken» ist der Zeitaufwand und die Notwendigkeit von etwas Kreativität und Planung — selbstgemachte Geschenke lassen sich nicht am Vorabend improvisieren, sondern brauchen Vorlauf. Wer erst am Tag vor dem Geburtstag daran denkt, greift dann doch zum teuren Kauf. Deshalb hilft es, Anlässe vorauszuplanen und Ideen zu sammeln. Nicht jedes Geschenk muss selbstgemacht sein — es geht um die Mischung: Wo es passt und man Freude daran hat, selbst kreativ werden, und dort, wo ein bestimmtes gekauftes Geschenk wirklich das Richtige ist, dieses bewusst wählen. Auch sollte man den sozialen Aspekt bedenken: In manchen Kreisen wird ein bestimmter Geschenkstandard erwartet — hier hilft ein offenes Gespräch (etwa das gemeinsame Vereinbaren, sich nichts oder nur Kleinigkeiten zu schenken, was viele als Erleichterung empfinden). Das «Zeit schenken» ist dabei besonders wertvoll und günstig: Gemeinsame Erlebnisse bedeuten Menschen oft mehr als Objekte und kosten wenig. Der Grundsatz: Bedeutung schlägt Preis — und das spart Geld.

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Häufige Fragen

Wie viel sparen selbstgemachte Geschenke?

Typischerweise CHF 200–600 pro Jahr über die vielen Anlässe, weil man den Materialwert durch persönlichen Einsatz ersetzt. Persönliche Geschenke kommen zudem oft besser an als gekaufte.

Kommen selbstgemachte Geschenke wirklich gut an?

Oft besser als gekaufte: Sie zeigen Aufmerksamkeit und Mühe und bleiben länger in Erinnerung. Besonders geschenkte Zeit und gemeinsame Erlebnisse bedeuten vielen mehr als Objekte.

Was, wenn ein Geschenkstandard erwartet wird?

Ein offenes Gespräch hilft — etwa das gemeinsame Vereinbaren, sich nichts oder nur Kleinigkeiten zu schenken, was viele als Erleichterung empfinden. Es geht um die Mischung, nicht ums pauschale Selbermachen.

LM

Leutrim Miftaraj

Gründer, Innopulse Consulting GmbH · Finanz- und SaaS-Unternehmer

Leutrim betreibt mehrere Finanzwissensportale für den DACH-Raum. Alle Inhalte werden redaktionell geprüft und regelmässig aktualisiert. Quellen: BSV, AHV, BFS, ESTV, BAG.

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