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Was spart das gemeinschaftliche Anschaffen und Teilen?

Kurzantwort 2026

Wer selten genutzte Dinge (Werkzeug, Gartengeräte, Spezialausrüstung) mit Nachbarn teilt, leiht oder gemeinsam anschafft statt jeder selbst zu kaufen, spart typischerweise CHF 200–600 pro Jahr. Aufwand: etwas Organisation und Absprache. Vieles steht ohnehin die meiste Zeit ungenutzt.

Schweiz-spezifisch geprüft📅 Stand 2026🔍 Keine Werbung / keine Provision📖 Quellen: BSV, AHV, ESTV, BAG, BFS

💰 Ersparnis: CHF 200–600/Jahr

Aufwand: gering (Absprache)
selten Genutztes
Geeignet für
Bohrmaschine, Rasenmäher, Anhänger
Beispiele
Teilen, Leihen, gemeinsam kaufen
Formen
weniger Platzbedarf
Nebeneffekt

Die Rechnung

PositionCHF
Alles selbst anschaffenhoch
Teilen/Leihen/gemeinsamBruchteil
Ersparnis pro Gegenstandoft CHF 50–300
Über das JahrCHF 200–600

Warum Teilen bei selten Genutztem spart

Viele Anschaffungen stehen die allermeiste Zeit ungenutzt herum: Eine Bohrmaschine wird im Schnitt nur wenige Minuten im Jahr benutzt, ein Rasenmäher, ein Hochdruckreiniger, ein Anhänger, eine Leiter oder Spezialwerkzeug ebenso. Für Dinge, die man selten braucht, ist der Kauf oft unwirtschaftlich — man bezahlt den vollen Preis für minimale Nutzung. Die Alternative: teilen, leihen oder gemeinsam anschaffen. Im Nachbarschafts- oder Freundeskreis lässt sich vieles ausleihen, Werkzeug-Verleihe und Bibliotheken der Dinge bieten Geräte gegen kleine Gebühr, und für regelmässig, aber nicht ständig Benötigtes kann sich die gemeinsame Anschaffung mit Nachbarn lohnen. So teilt man die Kosten und hat trotzdem Zugriff, wenn man das Gerät braucht.

Der ehrliche Haken

Teilen erfordert Organisation und Vertrauen: Man muss sich absprechen, Verfügbarkeit koordinieren und klären, wer bei Schäden oder Unterhalt aufkommt. Das funktioniert am besten bei guten nachbarschaftlichen Beziehungen und bei Gegenständen, die nicht ständig gleichzeitig gebraucht werden (ein Rasenmäher wird selten von allen am selben Tag benötigt). Bei häufig oder spontan Gebrauchtem stösst das Teilen an Grenzen — hier ist der eigene Besitz praktischer. Auch sollte man bei gemeinsamer Anschaffung klare Absprachen treffen (wer zahlt wie viel, wer lagert, was bei Auszug), um Konflikte zu vermeiden. Der grösste und einfachste Hebel ist oft schlicht das Ausleihen statt Kaufen für einmalige oder sehr seltene Nutzung: Bevor man ein teures Spezialgerät für ein einzelnes Projekt kauft, lohnt sich fast immer der Blick, ob man es leihen kann. Der Nebeneffekt ist weniger Platzbedarf und weniger Dinge, die man pflegen und lagern muss.

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Häufige Fragen

Wie viel spart gemeinschaftliches Anschaffen?

Bei selten genutzten Dingen typischerweise CHF 200–600 pro Jahr, weil man den vollen Kaufpreis für minimale Nutzung vermeidet. Pro Gegenstand sind oft CHF 50–300 gespart.

Was eignet sich zum Teilen?

Selten Genutztes: Werkzeug (Bohrmaschine, Spezialwerkzeug), Gartengeräte (Rasenmäher, Heckenschere), Anhänger, Leitern, Hochdruckreiniger. Häufig oder spontan Gebrauchtes ist im eigenen Besitz praktischer.

Wie vermeide ich Konflikte beim Teilen?

Mit klaren Absprachen: Verfügbarkeit koordinieren, klären wer bei Schäden und Unterhalt aufkommt, und bei gemeinsamer Anschaffung festhalten, wer wie viel zahlt und lagert. Teilen funktioniert am besten bei gutem gegenseitigem Vertrauen.

LM

Leutrim Miftaraj

Gründer, Innopulse Consulting GmbH · Finanz- und SaaS-Unternehmer

Leutrim betreibt mehrere Finanzwissensportale für den DACH-Raum. Alle Inhalte werden redaktionell geprüft und regelmässig aktualisiert. Quellen: BSV, AHV, BFS, ESTV, BAG.

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